Im Garten selbst gab es zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen. Ein bedeutendes Projekt war der Bau und die Aufstellung eines Trockenklos. Auch die Dächer verschiedener Gebäude wurden mit Dachrinnen ausgestattet, um das Regenwasser besser zu sammeln und zu nutzen. Zwei Hügelbeete wurden vervollständigt, bepflanzt und mit eigens gebauten Olijas bewässert. Diese Beete brachten uns nicht nur reiche Ernte, sondern trugen auch dazu bei, die Bodenstruktur zu verbessern. Die Rasenflächen wurden regelmäßig gemäht, und ein neues Wegenetz über das gesamte Gelände wurde angelegt und gepflegt. Beerensträucher entlang des Weges sowie die Pflege und der Schnitt von Büschen und Bäumen gehörten ebenfalls zu den regelmäßigen Aufgaben.
Zusätzlich wurden aus den beim Hügelbeetbau entstehenden Materialien, wie Baumabschnitten, Laub und Kompost, kleine Hügel angelegt, die nicht nur zur Wasserretention beitrugen, sondern auch neue Strukturen im Garten schufen. Wir harkten, räumten auf und versuchten, an der Südseite des Geländes einen Blühstreifen zu etablieren, der nicht nur den Insekten zugutekommt, sondern auch für eine bunte Vielfalt sorgt. Ein weiteres kleines Projekt war das Bergen von Folie aus der „kleinen Elbe“, die nun für die Pflanzkübel auf dem Bismarkplatz verwendet wird. Bodenproben wurden an mehreren Stellen genommen, um sicherzustellen, dass der Boden keine toxischen Belastungen aufweist – das Ergebnis war erfreulich: Der Verzehr des angebauten Gemüses ist unbedenklich.